Angebote zu "Organisation" (4 Treffer)

Kategorien

Shops

Informeller Wissensaustausch
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Wissen und Information, Note: 2,0, Universität Augsburg (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Kooperation und Kommunikation in Organisationen - Schwerpunkt Soziologie und Psychologie der Arbeit, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wissen ist Macht, wenn es geteilt wird' lautet einer der bekanntesten Leitsätze der Benchmarkingstrategie. Genau dieser Problematik mussten sich in den letzten Jahren einige Unternehmen stellen, die in ihrem Firmenprofil Gruppenarbeit integriert haben. Der Grund für die entstandene Problematik aus diesem Kontext heraus ist, dass diejenigen die Macht haben, sie in aller Regel nicht abgeben oder teilen möchten. 1 Nachdem Gruppenarbeit inzwischen von sehr vielen Unternehmen betrieben wird und es sich wie eben kurz angesprochen herausgestellt hat, dass sie zu erheblichen Problemen führen kann, gewinnt nun immer häufiger ein Wettbewerbsfaktor mit hohen Potential, nämlich die Produktion von neuen Wissen, erheblich an Bedeutung. Auf dieser Produktion von neuem Wissen basiert geschäftlicher Erfolg heute mehr denn je. Daher werden Praktikergemeinschaften, innerhalb derer die Beteiligten im Dienste einer gemeinsamen Sache zusammenkommen um ihre Fachkenntnisse und Erfahrungen intensiv auszutauschen, immer wichtiger. Im Gegensatz zu der herkömmlichen Gruppenarbeit vereinigen sich die Praktiker dieses Ansatzes aus freien Stücken miteinander wobei es keine Aufsicht gibt. Gründe für das Zusammenschliessen dieser Gemeinschaften können beispielsweise der Vorsatz einer Organisation sein, ihre Strategie effektiver umzusetzen wollen, bereichsübergreifend Best Practices anzuwenden oder auch das vorhandene Talentpotenzial auszubauen. Inwiefern diese Gemeinschaften von Praktikern funktionieren und auch zusammengesetzt sind ebenso auch die historische Fakten dazu soll in den nächsten Punkten ausführlich dargestellt werden. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
Organisation und Moral
28,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Organisationen sind die mächtigen Akteure der Moderne. Sie, nicht wir individuellen Akteure, bestimmen heutzutage, was sein soll – E.on und Vattenfall, Microsoft und Google, Unternehmen und Non-Profit-Organisationen, Regierungen und NGOs. Sie steuern, was kreucht und fleucht, was, wo und wie wir produzieren, wie und wo wir arbeiten und wohnen, was und wo wir einkaufen, wie wir kommunizieren und uns informieren – Google-Ziel laut Firmenprofil: 'die Informationen der Welt organisieren' – und was wir erleben in der Erlebnisgesellschaft. Sie sollen Effizienz und Verlässlichkeit gewährleisten, und oft genug tun sie das auch. Von den Korruptionsskandalen bei Siemens und VW bis zur Finanzkrise, von Behördenwillkür bis zur Bioethik zeigt sich jedoch: Organisationen sind zweitens Orte normaler moralischer Katastrophen, drittens Moralverdrängungsmaschinerien, viertens Fabrikationsstätten selbstbescherter Legitimation. Wie ist das möglich? Wie funktioniert es? Ortmann hat kein Buch über Organisations-, Unternehmens- oder Wirtschaftsethik geschrieben, sondern eines über Moralverdrängung und Legitimationsfabrikation in und durch Organisationen – keines über die schöne Welt des Sollens, sondern eins über die weniger schöne Welt des Seins. An Ethik, so unverzichtbar sie ist, stört ihn die verbreitete Neigung, den gehobenen Busen für den Blasebalg Gottes (Nietzsche) zu halten. Er konzentriert sich stattdessen auf zwei Fragenkomplexe: • Welches sind die organisatorischen Mittel und Mechanismen der Moralverdrängung? Wie schaffen Organisationen es, für institutionelles Vergessen, für die Diffusion von Verantwortung, für Abschottung, für moralische Indifferenz, womöglich für blinden Gehorsam und gar Gewaltbereitschaft zu sorgen? • Wie bewerkstelligen es Organisationen, ihr Tun und Lassen mit Legitimation, und sei es mit dem Anschein von Legitimität, auszustatten? Welche Rolle spielen dabei organisierte Scheinheiligkeit und Legitimationsfassaden; Organisationszwecke, die die Mittel heiligen; interne Regelwerke; Legitimation durch Verfahren; Definitionsmacht und 'Zurechnungspolitik'; ferner und nicht zuletzt der gewaltige Einfluss von Organisationen, besonders Unternehmen, auf Recht und Politik? Für Antworten zieht der Autor eine ganze Reihe von Theorien zu Rate – das Spektrum reicht von Mertons Theorie der Referenzgruppen über den linguistic turn bis zu Derridas Denken der Dekonstruktion. Auch ökonomische Theorien spielen ihre Rolle. Der Funktionalismus der Systemtheorie Luhmanns ist Gegenstand der Kritik. Alles wird zu einer Theorie der (Moralität und) Amoralität von Organisationen verarbeitet. Immer bleibt das Buch der Organisationspraxis dicht auf den Fersen. Deren dunkle Seite wird durch eine Fülle von Beispielen illustriert. Das Sündenregister von Organisationen ist lang. Es kommen vor: die dubiosen Praktiken der Wasserwirtschaft und der CIA, der Tabak-industrie und der NASA, der Pflanzenschutzhersteller und des amerikanischen Justizministeriums, der Wirtschaftsprüfer und der Regulationsbehörden, um nur einige zu nennen. Unternehmen sind da nur ein (allerdings wichtiger) Sonderfall. Es geht um Organisationen aller Art. Es geht um die Form der Organisation und ihren gedeihlichen, besonders aber ihren verderblichen Einfluss auf die herrschende Moral.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
Informeller Wissensaustausch
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Wissen und Information, Note: 2,0, Universität Augsburg (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Kooperation und Kommunikation in Organisationen - Schwerpunkt Soziologie und Psychologie der Arbeit, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wissen ist Macht, wenn es geteilt wird' lautet einer der bekanntesten Leitsätze der Benchmarkingstrategie. Genau dieser Problematik mussten sich in den letzten Jahren einige Unternehmen stellen, die in ihrem Firmenprofil Gruppenarbeit integriert haben. Der Grund für die entstandene Problematik aus diesem Kontext heraus ist, dass diejenigen die Macht haben, sie in aller Regel nicht abgeben oder teilen möchten. 1 Nachdem Gruppenarbeit inzwischen von sehr vielen Unternehmen betrieben wird und es sich wie eben kurz angesprochen herausgestellt hat, dass sie zu erheblichen Problemen führen kann, gewinnt nun immer häufiger ein Wettbewerbsfaktor mit hohen Potential, nämlich die Produktion von neuen Wissen, erheblich an Bedeutung. Auf dieser Produktion von neuem Wissen basiert geschäftlicher Erfolg heute mehr denn je. Daher werden Praktikergemeinschaften, innerhalb derer die Beteiligten im Dienste einer gemeinsamen Sache zusammenkommen um ihre Fachkenntnisse und Erfahrungen intensiv auszutauschen, immer wichtiger. Im Gegensatz zu der herkömmlichen Gruppenarbeit vereinigen sich die Praktiker dieses Ansatzes aus freien Stücken miteinander wobei es keine Aufsicht gibt. Gründe für das Zusammenschließen dieser Gemeinschaften können beispielsweise der Vorsatz einer Organisation sein, ihre Strategie effektiver umzusetzen wollen, bereichsübergreifend Best Practices anzuwenden oder auch das vorhandene Talentpotenzial auszubauen. Inwiefern diese Gemeinschaften von Praktikern funktionieren und auch zusammengesetzt sind ebenso auch die historische Fakten dazu soll in den nächsten Punkten ausführlich dargestellt werden. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot

Ähnliche Suchbegriffe